Glückszahl 3 - Team Charouz mit Licht und Schatten in Monaco

Wie schwer es ist, auf dem engen Kurs im Fürstentum Monaco zu bestehen, ist bekannt. Auch die Fahrer der World Series by Renault hatten am Wochenende ihre Mühe mit der engen Stadtstrecke. Beim von FÖRCH Racing unterstützten Team Gravity-Charouz wechselten sich Licht und Schatten ab. Gerade erst hatte Jan Charouz, der Sohn des Antonin Charouz, erfahren, dass er für OAK bei den legendären 24 Stunden von Le Mans an den Start gehen kann, da verließ ihn in Monaco das Glück. Technische Probleme sorgten dafür, dass es für den jungen Tschechen nur für den letzten Platz reichte. Glücklicher verlief das Rennen für Charouz‘ Teamkollegen Brendon Hartley. Der Neuseeländer fuhr auf das Podium. „Monaco ist ganz klar das Saison-Highlight. Ich bin hier zum dritten Mal angetreten und wurde Dritter, die 3 wird meine Glückszahl“, so Hartley.