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Robert Lukas (POL)
– Platz 8
Sieger: Nick tandy (GB).

Erster Auftritt des Porsche Carrera Cups Deutschland im britischen Motorsport-Mekka in Brands Hatch.  Der 7. Lauf des Jahres wurde erstmals auf dem 1,9 km langen Indy Circuit gefahren.

FÖRCH Racing ging mit seinen Piloten Stefan Rosina (SVK) und Robert Lukas (POL) heute wie folgt ins Rennen: Rosina stand auf P9, Lukas startete unmittelbar hinter dem Slowaken aus der 6. Startreihe.

Nick Tandy (GB) setzte sich aus der Poleposition auch gleich an die Spitze des 17-Mann Feldes, und setzte sich gleich deutlich von seinen Verfolgern ab. Der Brite nutzte als Hausherr seine Streckenkenntnis  zu einer schnellen Flucht.

Rosina und Lukas verbesserten sich am Start um eine Position und fuhren somit beide in den Top Ten – Rosina P8, Lukas P10.

Nicolas Armindo (FRA), der Meisterschaftsführende, war erster Verfolger des Führenden Tandy, der wiederum in der Meisterschaft auf P2 liegt.

Überholen war auch heute praktisch unmöglich, so lange der Vordermann keinen Fehler beging. Das Feld blieb auf dem engen, winkeligen und auch hügeligen Rundkurs dicht beisammen, bei Rundenzeiten von knapp 47 Sekunden.

Nach der ersten Runde gab es im Übrigen keinerlei Überholmanöver.

Die ersten 10 Piloten waren nur durch 8 Sekunden getrennt – nach 18 Runden.
Rosina klebte an Uwe Alzen, Lukas fuhr dicht am Heck des Deutschen Robert Renauer. Der Zweite – Armindo – lag nur sechs Sekunden vor dem Neunten – Renauer.

Rosina und Lukas blieben im Verfolgerzug heute fehlerfrei und fuhren die Zeiten der ersten Verfolger Armindo und Bleekemolen. Beide hatten allerdings keine Chance auf einer Rangverbesserung.

Dann verlor Lukas etwas den Kontakt zu Platz 9, hatte aber seinerseits schon 5 Sekunden Vorsprung auf P11 – auf den Deutsch-Russen David Sigacev.

Am Porsche des Führenden Tandy löste sich der Frontspoiler leicht aber sichtbar, der Brite blieb aber ungefährdet in Führung.

Ab Runde 25 entbrannte ein Dreikampf um Platz 2 – zwischen Armindo, Bleekemolen und dem Österreicher Martin Ragginger. Doch dann stellte Ragginger seinen Porsche an der Box ab – Ausfall in Runde 33.

Rosina mittlerweile auf P7 ging weiterhin das Tempo von Alzen und Wendt, Lukas blieb auf P9.

Auch Alzen hatte ein Problem und musste mit einem Reifenschaden ebenfalls frühzeitig aufgeben – Rosina auf P6, Lukas auf P8.

Nach 41 Runden hieß der Sieger beim 7. Lauf des Jahres Nick Tandy, der damit seinen Rückstand auf Armindo weiter verkürzen konnte.

FÖRCH Racing kam mit beiden Autos souverän in die Top Ten – auf den Plätzen 6 / Rosina bzw. Lukas /  P8. Stefan Rosina war in seiner schnellsten Rennrunde nur zwei Zehntel langsamer als Tabellenführer Armindo auf P2, ebenso wie Robert Lukas.

Teamchef Wolfgang Schumacher: „Ich habe es schon gestern befürchtet, dass heute nicht mehr als diese Platzierungen möglich sein werden. Dabei profitierten wir außerdem durch Ausfälle Sowohl Robert als Stefan kamen im Qualifying im entscheidenden Moment nicht auf Touren. Das müssen wir noch analysieren. Der Rennspeed war heute o.k., mehr war nicht drinnen, auch wenn ich mir für dieses Wochenende wesentlich mehr erwartet hätte.“

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Brands Hatch

Stefan Rosina (SVK) – Platz 6
Robert Lukas (POL)
– Platz 8
Sieger: Nick tandy (GB).

Erster Auftritt des Porsche Carrera Cups Deutschland im britischen Motorsport-Mekka in Brands Hatch.  Der 7. Lauf des Jahres wurde erstmals auf dem 1,9 km langen Indy Circuit gefahren.

FÖRCH Racing ging mit seinen Piloten Stefan Rosina (SVK) und Robert Lukas (POL) heute wie folgt ins Rennen: Rosina stand auf P9, Lukas startete unmittelbar hinter dem Slowaken aus der 6. Startreihe.

Nick Tandy (GB) setzte sich aus der Poleposition auch gleich an die Spitze des 17-Mann Feldes, und setzte sich gleich deutlich von seinen Verfolgern ab. Der Brite nutzte als Hausherr seine Streckenkenntnis  zu einer schnellen Flucht.

Rosina und Lukas verbesserten sich am Start um eine Position und fuhren somit beide in den Top Ten – Rosina P8, Lukas P10.

Nicolas Armindo (FRA), der Meisterschaftsführende, war erster Verfolger des Führenden Tandy, der wiederum in der Meisterschaft auf P2 liegt.

Überholen war auch heute praktisch unmöglich, so lange der Vordermann keinen Fehler beging. Das Feld blieb auf dem engen, winkeligen und auch hügeligen Rundkurs dicht beisammen, bei Rundenzeiten von knapp 47 Sekunden.

Nach der ersten Runde gab es im Übrigen keinerlei Überholmanöver.

Die ersten 10 Piloten waren nur durch 8 Sekunden getrennt – nach 18 Runden.
Rosina klebte an Uwe Alzen, Lukas fuhr dicht am Heck des Deutschen Robert Renauer. Der Zweite – Armindo – lag nur sechs Sekunden vor dem Neunten – Renauer.

Rosina und Lukas blieben im Verfolgerzug heute fehlerfrei und fuhren die Zeiten der ersten Verfolger Armindo und Bleekemolen. Beide hatten allerdings keine Chance auf einer Rangverbesserung.

Dann verlor Lukas etwas den Kontakt zu Platz 9, hatte aber seinerseits schon 5 Sekunden Vorsprung auf P11 – auf den Deutsch-Russen David Sigacev.

Am Porsche des Führenden Tandy löste sich der Frontspoiler leicht aber sichtbar, der Brite blieb aber ungefährdet in Führung.

Ab Runde 25 entbrannte ein Dreikampf um Platz 2 – zwischen Armindo, Bleekemolen und dem Österreicher Martin Ragginger. Doch dann stellte Ragginger seinen Porsche an der Box ab – Ausfall in Runde 33.

Rosina mittlerweile auf P7 ging weiterhin das Tempo von Alzen und Wendt, Lukas blieb auf P9.

Auch Alzen hatte ein Problem und musste mit einem Reifenschaden ebenfalls frühzeitig aufgeben – Rosina auf P6, Lukas auf P8.

Nach 41 Runden hieß der Sieger beim 7. Lauf des Jahres Nick Tandy, der damit seinen Rückstand auf Armindo weiter verkürzen konnte.

FÖRCH Racing kam mit beiden Autos souverän in die Top Ten – auf den Plätzen 6 / Rosina bzw. Lukas /  P8. Stefan Rosina war in seiner schnellsten Rennrunde nur zwei Zehntel langsamer als Tabellenführer Armindo auf P2, ebenso wie Robert Lukas.

Teamchef Wolfgang Schumacher: „Ich habe es schon gestern befürchtet, dass heute nicht mehr als diese Platzierungen möglich sein werden. Dabei profitierten wir außerdem durch Ausfälle Sowohl Robert als Stefan kamen im Qualifying im entscheidenden Moment nicht auf Touren. Das müssen wir noch analysieren. Der Rennspeed war heute o.k., mehr war nicht drinnen, auch wenn ich mir für dieses Wochenende wesentlich mehr erwartet hätte.“