24 Stunden von Dubai, das Rennen.


Stark. das JAHR FÄNGT JA GUT AN – FÜR FÖRCH RACING.

Platz 8 für Lukas/Wlazik/Bilinski/Miekos/Kornacki
im 24 STUNDEN RENNEN VON DUBAI.

Tanken, Reifen wechseln und die Scheibe reinigen,nicht mehr und nicht weniger.

Das neue Motorsportjahr begann für FÖRCH Racing und den Cup Porsche 997 problemlos und mit einem großen Erfolg.

Das fahrerisch anspruchsvolle und ausgeglichene Team mit den 5 Piloten Robert Lukas / Philip Wlazik / Stefan Bilinski / Mariusz Miekos / Adam Kornacki fuhr ein taktisches hervorragendes Rennen.

Das Deutsch-polnische Team konzentrierte sich schon im Qualifying auf eine perfekte Rennabstimmung und ging von einem „unaufregenden“ 22. Platz ins Rennen.

In der sehr heiklen Anfangsphase – auf der knapp 5,4 Kilometer langen Strecke tummelten sich zu Beginn mehr als 90 Autos auf dem Dubai Autodrome – hielt man sich gekonnt aus allen kritischen Situationen heraus.

Von Stunde zu Stunde holte der FÖRCH Cup Porsche 997 mit der Nummer 21 langsam aber sicher auf: Nach einer Stunde auf Platz 20, nach vier Stunden auf Platz 16, nach acht Stunden auf P11. Und genau zu Halbzeit des Rennens fuhr das Team FÖRCH Racing bereits in den Top Ten.

Nach 18 Stunden hatte man sich auf einem mehr als beachtlichen 8. Platz eingependelt – mit 6 Runden Rückstand auf den Flügeltürer Mercedes SLS vom Team Heico Motorsport, und mit 5 Runden Vorsprung auf den Porsche GT3 Cup vom Team Car Collection.

FÖRCH Racing Teamchef Wieslaw Lukas: “Bei so einem Rennen kann natürlich immer etwas passieren, aber ich habe selten so eine problemlose Langstreckenprüfung gesehen. Alles lief perfekt, das Auto musste nur planmäßig an die Box – tanken, Reifen wechseln und Scheibe putzen – das war es, mehr oder weniger.

Ein Riesen-Kompliment auch an den Teamgeist aller unserer Piloten – ein fahrerisch wie taktisch meisterlicher Auftritt als Drittbester Porsche – was will man mehr…..“

Das 24 Stunden Rennen von Dubai endete mit einem überlegenen Sieg der Startnummer 76 – dem BMW Z4 GT 3 vom Team Need for Speed – mit Farfus/Sandström/Hürtgen/Miller.

Das Siegerteam absolvierte insgesamt 592 Runden.
Das Team FÖRCH Racing kam auf 569 Runden und belegte letztlich den ausgezeichneten 8. Gesamtplatz.

Auch das Schwester-Team bei FÖRCH Racing kam ins Ziel: Kowalski/Mikrut/Opoila/Kleinbach/Kornacki belegten Rang 48.